Workshop für den Heil- und Giftpflanzengarten

Am Samstag, 18.03.2017, um 14.00 Uhr veranstalten die Stiftung Schloss Eutin und die Landesgartenschau Eutin 2016 gGmbH im Sitzungssaal des Bauamtes der Stadt Eutin in der Lübecker Straße 17 einen Fachvortrag als Auftakt zu einer Reihe von insgesamt fünf Schulungsterminen zum Thema „Der Heil –und Giftpflanzengarten“.

Die weiteren Termin sowie Veranstaltungsorte und Uhrzeiten dazu werden im Rahmen des Fachvortrages mitgeteilt. Eingeladen sind alle interessierten, die sich gerne auch praktisch an der Gestaltung und Nutzung des ehemaligen Apothekergartens im Küchengarten des Eutiner Schlosses beteiligen möchten.

Der Fachvortrag wird von Frau Ulrike Rodowski gehalten, bekannt durch ihren unermüdlichen Einsatz zusammen mit Herrn Ehler Schümann im Apothekergarten während der Landesgartenschau Eutin 2016.

Um telefonische oder schriftliche Anmeldung bis zum 16. März wird gebeten. Kontakt: LGS Eutin 2016 gGmbH, Ann-Kristin Werner, Tel.: 04521/7648978; e-mail: ak.werner(at)eutin-2016.de.

Außerdem möchten wir bereits jetzt  auf den 23. März 2017 hinweisen. An diesem Termin wird um 17.00 Uhr eine Versammlung aller ehrenamtlichen Gruppen im Küchengarten Eutin, in der Orangerie,  stattfinden (danach ab 17.45 Uhr im Schloss). 

Der „Winterschlaf“ ist nun fast vorbei und die ersten Schneeglöckchen und Winterlinge machen Lust auf die bevorstehende Gartensaison. Während der kalten Monate haben Stadt, Stiftung Schloss und die Sparkassenstiftung Holstein weiter an der Zukunft des Küchengartens gearbeitet. Nun soll die gemeinsame Arbeit mit den EhrenamtlerInnen wieder aufgenommen werden.

Alle, die an einer dauerhaften Mitarbeit im Küchenarten interessiert sind, sollten sich diesen Termin vormerken. Bei dieser Veranstaltung wird es vor allem um organisatorische Fragen gehen. Folgende Themen stehen auf dem Programm: Informationen über den aktuellen Planungsstand von Seiten der Stiftung Schloss, der Stadt Eutin und der Sparkassen-Stiftung, Stand der baulichen Umgestaltungen im Küchengarten, Einsatzmöglichkeiten der ehrenamtlichen Helfer, weitere Ideen und Anregungen.